Die Geschichte des Hauses
Nach dem das Anwesen durch den Pfälzischen Erbfolgekrieg im Jahre 1689 total zerstört war, wurde es 1710 wieder aufgebaut. Dass Anwesen war im Besitz des Domkapitels und gleichzeitig Wohnung des Domglöckners.
Es wurde später unter Napoleon enteignet. Die Besitzer waren die Familien Holzheimer, Niemand, Baumann und Hauser.
Eine erste Weinwirtschaft ist seit 1878 nachgewiesen, ist aber vermutlich viel älter. Diese Tradition besteht bis zum heutigen Tage. Aufgrund seiner Geschichte steht das Anwesen heute unter Denkmalschutz. Seinen heutigen Namen hat das Haus durch den in unmittelbarer Nähe stehenden "Domnapf. Wenn ein neuer Bischof in die Stadt einzog, endete hier das von der Stadt beanspruchte Geleitrecht. Bei dieser Gelegenheit musste der Bischof den Napf mit Wein füllen, und jeder Bürger hatte das Recht, daraus zu trinken. Am 2. März 2008 erhielt Speyer mit Karl-Heinz Wiesemann einen neuen Bischof. Traditionell wurde wieder der Domnapf mit 1580 Liter erlesenem Wein gefüllt.
Der Domnapf fasst unglaubliche 1580 Liter.
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